Zulassung
Frei
Auf einen Blick
Ursprünglich an der 2. Station des Mount Fuji erbaut, wurde der Schrein 958 n. Chr. auf kaiserlichen Befehl verlegt, um ihn zugänglicher zu machen, wobei die Haupthalle schließlich 1974 heruntergebracht wurde.
Das berittene Bogenschießen (yabusame) wird hier seit 940 n. Chr. zur Feier der Niederschlagung einer Rebellion praktiziert und ist damit eine der am längsten bestehenden yabusame-Traditionen Japans.
Das schrein bietet Goshuin an, aber wir haben noch keine Fotos. Seien Sie der Erste, der Ihren Beitrag teilt!
Frei
Planen Sie etwa 30 Minuten ein, um das Gelände zu erkunden und die friedliche Atmosphäre des Schreins, den Fischteich und die natürliche Umgebung in Ruhe zu genießen.
Erwarten Sie eine ruhige Wohngegend; sprechen Sie leise und respektieren Sie die nahegelegenen Häuser beim Besuch dieser Kultstätte.
Besuchen Sie den Minipferdehof auf dem Gelände, wo eines der Pferde besonders freundlich ist und seinen Kopf herausstreckt, um die Aufmerksamkeit vorbeikommender Besucher zu suchen.
Planen Sie einen ruhigen, entspannten Besuch ein, anstatt einen großen Schrein-Komplex zu erwarten; die Atmosphäre wird von Besuchern als friedvoll beschrieben.
Der Schrein bietet vier verschiedene Schreibstile für Goshuin (Tempelstempel) an, und die Mitarbeiter sprechen gut Englisch, was den Kauf von Omamori (Schutzamuletten), Omikuji (Wahrsagezetteln), Ema (Gebetstafeln) und Goshuin-Büchern erleichtert.
Von der Seite des Drachens am Reinigungsbrunnen haben Sie einen klaren Blick auf den Berg Fuji, bringen Sie also Ihre Kamera für diese malerische Fotogelegenheit mit.
Der Eintritt zum Schrein ist völlig kostenlos, und trotz der Nähe zu beliebten Touristengebieten bleibt er selbst sonntags nicht überfüllt und bietet ein authentisches und ruhiges Schreinerlebnis.
Der Schrein liegt nur wenige Gehminuten von der belebten Honcho Street entfernt, bewahrt jedoch eine bemerkenswert friedliche Atmosphäre mit minimalen Besucherströmen und eignet sich daher ideal für ruhige Kontemplation auch während der Hauptbesuchszeiten.
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Ursprünglich an der 2. Station des Mount Fuji erbaut, wurde der Schrein 958 n. Chr. auf kaiserlichen Befehl verlegt, um ihn zugänglicher zu machen, wobei die Haupthalle schließlich 1974 heruntergebracht wurde.
Das berittene Bogenschießen (yabusame) wird hier seit 940 n. Chr. zur Feier der Niederschlagung einer Rebellion praktiziert und ist damit eine der am längsten bestehenden yabusame-Traditionen Japans.
Der Schrein bewahrt eine handgeschriebene Bittschrift des Kriegsherrn Takeda Shingen auf, in der er um eine leichte Geburt für seine Frau bittet, ein seltener persönlicher Einblick in das Familienleben der Samurai.
Fujisan Simomiya Omuro Sengen Jinja ist ein Shinto-Schrein in Fujiyoshida, Yamanashi, der mit der religiösen Tradition des Mt. Fuji Sengen verbunden ist.
Fujiyoshida, Yamanashi Präfektur
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