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Ryuko-ji in Fujisawa ist ein buddhistischer Nichiren-Tempel, der 1337 von Nippō gegründet wurde.
The temple's name uses the same kanji as the execution grounds it stands on, both meaning 'dragon mouth' (龍口/Tatsunokuchi), marking the site where Nichiren miraculously escaped death in 1271.
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Erwägen Sie, Ihren Besuch mit einer Fahrt auf der charmanten Enoden-Bahn von Kamakura zu verbinden, die nur 23 Minuten dauert und malerische Ausblicke auf das Meer sowie schmale Gleise bietet, die zwischen Häusern verlaufen, für eine unvergessliche Reise.
Wenn Sie sich für die Geschichte von Nichiren interessieren, sollten Sie bei Ihrem Besuch dem ehemaligen Hinrichtungsort und der Gefangenschaftshöhle Priorität einräumen.
Planen Sie ausreichend Zeit ein, um alle Treppen zu ersteigen und das Tempelgelände gründlich von oben bis unten zu erkunden, da die Haupthalle (Dai Hondo) aus dem Jahr 1832 und die fünfstöckige Pagode von 1910 auf verschiedenen Ebenen liegen und an jeder Ecke verborgene Wunder zu entdecken sind.
Planen Sie genügend Zeit ein, um mehrere Bauwerke zu besichtigen: die fünfstöckige Pagode, die Haupthalle, die Stupa und die Nichiren-Höhle befinden sich alle auf dem Gelände.
Der Tempel ist bequem erreichbar, nur 5 Gehminuten vom Bahnhof Enoshima an der Enoden-Linie und vom Bahnhof Shonan-Enoshima an der Shonan Monorail entfernt, was ihn zu einem praktischen Zwischenstopp bei einem Besuch der Enoshima-Region macht.
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An diesem heiligen Ort werden die göttlichen Geister verehrt
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Ryuko-ji in Fujisawa ist ein buddhistischer Nichiren-Tempel, der 1337 von Nippō gegründet wurde.
The temple's name uses the same kanji as the execution grounds it stands on, both meaning 'dragon mouth' (龍口/Tatsunokuchi), marking the site where Nichiren miraculously escaped death in 1271.
In dem Moment, als Nichiren 1271 enthauptet werden sollte, flog ein leuchtendes Objekt wie ein Kugelblitz von der Insel Enoshima über den Himmel, erschreckte den Henker und rettete Nichirens Leben.
Die fünfstöckige Pagode wurde 1910 erbaut, während die imposante Haupthalle aus dem Jahr 1832 stammt. Beide stehen als Monumente für einen Ort, der sich von einer Hinrichtungsstätte zu einem heiligen Pilgerziel verwandelte.
Saisonale Feste und besondere Anlässe
Fujisawa, Kanagawa Präfektur






Was dieser Ort der Überlieferung nach gewähren soll
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