Zulassung
Frei
Auf einen Blick
Der heilige Ginkgobaum des Schreins wurde nach den Luftangriffen 1945 in Tokio, als er die Nachbarschaft vor Brandbomben schützte, schwarz verkohlt, überlebte jedoch und gedeiht bis heute—eine Geschichte, die nun in Ethik-Lehrbüchern für Grundschulen gelehrt wird.
Eines der in den Luftangriffen auf Tokio verbrannten Bäume bildete sich von selbst zur Gestalt eines Fuchses (kitsune), dem Boten Inaris. Einheimische nennen es „verstecktes Inari“; Besucher sollen es unter den Bäumen finden.
Das Heiligtum liegt im Schatten des Tokyo Skytree und schafft einen berührenden Kontrast: die verkohlte Ginkgobäume, die überlebten, als Tokio zu Asche wurde, wachen nun über die moderne Wiedergeburt der Stadt als glänzende Metropole.
Trotz seines Namens, der „fliegender Baum“ bedeutet, bietet das Heiligtum Amulette für Flugsicherheit und schafft so eine unerwartete Verbindung zwischen alter Inari-Verehrung und modernem Flugverkehr.
Frei
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Der heilige Ginkgobaum des Schreins wurde nach den Luftangriffen 1945 in Tokio, als er die Nachbarschaft vor Brandbomben schützte, schwarz verkohlt, überlebte jedoch und gedeiht bis heute—eine Geschichte, die nun in Ethik-Lehrbüchern für Grundschulen gelehrt wird.
Eines der in den Luftangriffen auf Tokio verbrannten Bäume bildete sich von selbst zur Gestalt eines Fuchses (kitsune), dem Boten Inaris. Einheimische nennen es „verstecktes Inari“; Besucher sollen es unter den Bäumen finden.
Das Heiligtum liegt im Schatten des Tokyo Skytree und schafft einen berührenden Kontrast: die verkohlte Ginkgobäume, die überlebten, als Tokio zu Asche wurde, wachen nun über die moderne Wiedergeburt der Stadt als glänzende Metropole.
Weitere passende Seiten zu diesem Ort.
Sumida, Tokyo Präfektur