Zulassung
Frei
Auch bekannt als Tobiki Inari
Sumida, Tokyo Präfektur
Auf einen Blick
Trotz seines Namens, der „fliegender Baum“ bedeutet, bietet das Heiligtum Amulette für Flugsicherheit und schafft so eine unerwartete Verbindung zwischen alter Inari-Verehrung und modernem Flugverkehr.
Der heilige Ginkgobaum des Schreins wurde nach den Luftangriffen 1945 in Tokio, als er die Nachbarschaft vor Brandbomben schützte, schwarz verkohlt, überlebte jedoch und gedeiht bis heute, eine Geschichte, die nun in Ethik-Lehrbüchern für Grundschulen gelehrt wird.
Das schrein Angebote 2 verschiedene Goshuin-Designs
Regulär
Regulär
¥500
Frei
Suche in einem der während der Luftangriffe auf Tokio verbrannten Bäume nach der verborgenen Fuchsgestalt. Der Priester kann dir zeigen, welcher Baum die fuchsähnlichen Brandspuren hat, wenn du fragst.
Nimm dir Zeit, die vielen kleinen Fuchsstatuen zu finden, die auf dem kompakten Schreinareal verstreut sind; das Entdecken dieser verborgenen Inari-Füchse gehört zum Besuchserlebnis.
Das Heiligtum hat keinen Parkplatz. Planen Sie daher, einen nahegelegenen Münzparkplatz zu nutzen oder etwa 15 Minuten zu Fuß von der Station Oshiage zu gehen, um diesen Wohngebiets-Ort zu erreichen.
3 aktuelle Besuche und Fotobeiträge
Aaron Weber hat ein Goshuin geteilt
Aaron Weber hat eingecheckt
Aibi Zabat hat 2 Fotos geteilt
Teilen Sie Ihren Besuch, um anderen Reisenden zu helfen.
An diesem heiligen Ort werden die göttlichen Geister verehrt
Was dieser Ort der Überlieferung nach gewähren soll
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Trotz seines Namens, der „fliegender Baum“ bedeutet, bietet das Heiligtum Amulette für Flugsicherheit und schafft so eine unerwartete Verbindung zwischen alter Inari-Verehrung und modernem Flugverkehr.
Der heilige Ginkgobaum des Schreins wurde nach den Luftangriffen 1945 in Tokio, als er die Nachbarschaft vor Brandbomben schützte, schwarz verkohlt, überlebte jedoch und gedeiht bis heute, eine Geschichte, die nun in Ethik-Lehrbüchern für Grundschulen gelehrt wird.
Eines der in den Luftangriffen auf Tokio verbrannten Bäume bildete sich von selbst zur Gestalt eines Fuchses (kitsune), dem Boten Inaris. Einheimische nennen es „verstecktes Inari“; Besucher sollen es unter den Bäumen finden.
Das Heiligtum liegt im Schatten des Tokyo Skytree und schafft einen berührenden Kontrast: die verkohlte Ginkgobäume, die überlebten, als Tokio zu Asche wurde, wachen nun über die moderne Wiedergeburt der Stadt als glänzende Metropole.






Weitere passende Seiten zu diesem Ort.