Zulassung
- Adult (18+)¥400
- Elementary/Junior High (6-14)¥200
Katsushika, Tokyo Präfektur
Auf einen Blick
Der offizielle Tempelname von Shibamata Taishakuten ist Daikyo-ji (題経寺), aber er ist im Volksmund als Shibamata Taishakuten bekannt.
Der formelle Tempelname lautet Daikyō-ji, doch allgemein ist er als Shibamata Taishakuten bekannt, einer der wenigen Tempel, bei denen der populäre Name den offiziellen vollständig verdrängt hat.
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Ausstattung
Zahlen Sie die 400-Yen-Eintrittsgebühr, um die Skulpturengalerie und den Garten hinter dem Haupthaus zu betreten. Die Holzschnitzereien mit Szenen aus der Lotussutra und der japanische Garten gelten oft als die Top-Attraktionen des Tempels.
Besuchen Sie nach Möglichkeit unter der Woche oder früh morgens, da es am Wochenende und an Feiertagen, besonders während der dreitägigen Feiertage, oft sehr voll wird, vor allem auf der nostalgischen Einkaufsstraße zum Tempel.
Betrachten Sie jede Holzschnitztafel genau. Vor über 100 Jahren von Meisterhand gefertigt: Jede Tafel wurde aus 20 cm dicken Brettern geschnitzt, mit einzigartigen Oberflächen und lebensechten Tierfiguren.
Entdecken Sie die zum Tempel führende Einkaufsstraße (Sando) mit preiswerten traditionellen Snacks wie Dango und Senbei, die Sie beim Schlendern genießen können. Nostalgische Stimmung wie in kleineren Versionen von Kamakura oder Narita-san.
Suchen Sie nach den vorläufigen Skizzen des renommierten Künstlers Yokoyama Taikan, die im Tempelgelände beiläufig ausgestellt sind, und gewinnen Sie Einblick in den Entstehungsprozess der prächtigen Schnitzereien.
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Faszinierende Fakten über diesen Ort
Der offizielle Tempelname von Shibamata Taishakuten ist Daikyo-ji (題経寺), aber er ist im Volksmund als Shibamata Taishakuten bekannt.
Der formelle Tempelname lautet Daikyō-ji, doch allgemein ist er als Shibamata Taishakuten bekannt, einer der wenigen Tempel, bei denen der populäre Name den offiziellen vollständig verdrängt hat.
Der Tempel und sein nahegelegenes Fährboot wurden 1996 als einer von Japans „100 Klanglandschaften“ ausgezeichnet, weil sie die traditionelle Klangatmosphäre des alten Tokio bewahren.
Die erlesenen Holzschnitzereien des Tempels entstanden vor über 100 Jahren durch Meisterhandwerker, die um die beste Spende wetteiferten: Jede Figur wurde aus 20 cm dicken Brettern geschnitzt, ohne dass zwei Flächen gleich waren.






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