Zulassung
- Adult (18+)Frei
Setagaya, Tokyo Präfektur
Die Kawazu-Kirschbäume blühen hier im Frühjahr, und Besucher können rosa Bänder (花帯) an die Zweige binden, ein einzigartiger Brauch, der eine unglaublich fotogene Kombination aus Sakura und Bändern schafft.
The shrine's founder, Yoshimura Masatsune, received a divine message from Empress Yamato-hime at Ise Shrine to name his teachings "Shinshū" (神習), meaning "learning the ways of the gods."
Im Jahr 1893 wurde der amerikanische Astronom Percival Lowell der erste Ausländer, der am Ise-Schrein formal Gottesdienst abhielt, arrangiert durch die Schreinverwaltung, die ihm die shintoistische Philosophie lehrte, obwohl Lowell ein gläubiger Christ war.
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Typische Menschenmassen
Geschäftig
Besuchsdauer
Standard (45-60 Minuten)
Rechnen Sie mit erheblichen Wartezeiten im Juyosho (Amulettbüro) für Goshuin (Schrein-Stempel) und Omamori (Amulette), besonders während der Kirschblütenzeit, wenn die Wartezeiten 1-2 Stunden erreichen können.
Der Schrein bietet wunderschön gestaltete Goshuin in limitierter Auflage, die sich monatlich und saisonal ändern, darunter spezielle Tierkreiszeichen-Designs im Januar und rosa Kirschblüten-Motive im Februar.
Der Schrein praktiziert traditionelle Shinto-Rituale, einschließlich seltener Zeremonien wie Feuerlauf (火渡り/hiwatari) und Kesselweissagung (釜鳴り/kamanari), die unter japanischen Schreinen ungewöhnlich sind.
Der Schrein befindet sich nur einen kurzen Spaziergang von der nächsten U-Bahn-Station in Sakura-Shinmachi entfernt und ist somit sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
3 aktuelle Besuche und Fotobeiträge
Stefan ThomePro hat ein Goshuin geteilt
Maximilian Habsburg-LothringenPro hat ein Goshuin geteilt
An diesem heiligen Ort werden die göttlichen Geister verehrt
Was dieser Ort der Überlieferung nach gewähren soll
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Die Kawazu-Kirschbäume blühen hier im Frühjahr, und Besucher können rosa Bänder (花帯) an die Zweige binden, ein einzigartiger Brauch, der eine unglaublich fotogene Kombination aus Sakura und Bändern schafft.
The shrine's founder, Yoshimura Masatsune, received a divine message from Empress Yamato-hime at Ise Shrine to name his teachings "Shinshū" (神習), meaning "learning the ways of the gods."
Im Jahr 1893 wurde der amerikanische Astronom Percival Lowell der erste Ausländer, der am Ise-Schrein formal Gottesdienst abhielt, arrangiert durch die Schreinverwaltung, die ihm die shintoistische Philosophie lehrte, obwohl Lowell ein gläubiger Christ war.
Wilde Mejiro (Japanbrillenvögel) besuchen häufig das Schreingelände und sind zu beliebten Stammgästen geworden, die Besucher während ihres Besuchs zu sehen hoffen.
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