Zulassung
- Adult (18+)Frei
Auch bekannt als Omori Otori
Ota, Tokyo Präfektur
Beim Tori-no-Ichi-Fest im November kaufen Einheimische zuerst Kumade (Bambusrechen) und gehen dann durch Essensstände, während sie sie halten, um unterwegs „Glück hereinzurechen“.
Das Heiligtum ist Yamato Takeru gewidmet, einem legendären Prinz-Krieger aus der japanischen Mythologie, bekannt für seine militärischen Eroberungen im alten Japan.
Obwohl klein, beherbergt dieses Heiligtum einen der lebhaftesten Tori-no-Ichi-Märkte im Süden Tokios: Firmen kommen vor 11 Uhr, um große, dekorative Rechen für geschäftlichen Wohlstand zu kaufen.
Das schrein bietet Goshuin an, aber wir haben noch keine Fotos. Seien Sie der Erste, der Ihren Beitrag teilt!
Besuchsdauer
Schnell (15-30 Minuten)
Unter 300 m Unter 600 m
Planen Sie Ihren Besuch während des November-Tori-no-Ichi-Festivals: Das Heiligtum wird zu einem der belebtesten Märkte im Jonan-Gebiet. Reihen dekorativer Kumade (Bambusrechen) zum Verkauf und traditionelle Essensstände säumen die Einkaufsstraße.
Komme an den Tori-no-Ichi-Tagen vor 11:00 Uhr, um die Warteschlangen zum Beten zu vermeiden: Viele lokale Betriebe schicken an Wochentagen mittags Vertreter, um große Kumade-Rechen zu kaufen.
Beginnen Sie Ihren Tori-no-Ichi-Besuch, indem Sie dem Schrein zu Ehren von Yamato Takeru no Mikoto Ihren Respekt erweisen, bevor Sie nach Kumade suchen oder die Essensstände erkunden – in der richtigen Reihenfolge, wie es die Einheimischen tun.
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Beim Tori-no-Ichi-Fest im November kaufen Einheimische zuerst Kumade (Bambusrechen) und gehen dann durch Essensstände, während sie sie halten, um unterwegs „Glück hereinzurechen“.
Das Heiligtum ist Yamato Takeru gewidmet, einem legendären Prinz-Krieger aus der japanischen Mythologie, bekannt für seine militärischen Eroberungen im alten Japan.
Obwohl klein, beherbergt dieses Heiligtum einen der lebhaftesten Tori-no-Ichi-Märkte im Süden Tokios: Firmen kommen vor 11 Uhr, um große, dekorative Rechen für geschäftlichen Wohlstand zu kaufen.
Im Edo-Zeitalter hieß das Heiligtum „Washinomiya“ (Adler-Schrein), doch das genaue Gründungsdatum ist bis heute unbekannt.
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