Zulassung
Frei
Auch bekannt als Hatonomori Hachiman
Shibuya, Tokyo Präfektur
Die Shogi-do-Halle beherbergt eine 1,2 Meter große Shogi-Figur aus Keyaki-Holz zu Ehren des legendären Shogi-Meisters Oyama Yasuharu.
Die heutige Haupthalle wurde 1993 in reiner Keyaki-Holzbauweise wiederaufgebaut, nachdem das Original bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, und bewahrt über 1.000 Jahre Schreingeschichte.
Sein Fujizuka ist Tokios ältester Miniatur-Fuji, der noch an seinem ursprünglichen Standort steht und aus der Edo-Zeit stammt.
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Frei
Unter 300 m Unter 600 m
Der Fujizuka hat steile, felsige Wege und Seilgeländer, gehen Sie es also langsam an und tragen Sie Schuhe mit gutem Halt.
Der Schrein ist außergewöhnlich gut erreichbar mit drei Bahnhöfen in 5 Gehminuten Entfernung: JR Sendagaya Station, Toei Oedo Line Kokuritsu-Kyogijo Station und Tokyo Metro Fukutoshin Line Kita-Sando Station.
Besuchen Sie Ende November, um den heiligen Ginkgobaum in seiner goldenen Pracht zu sehen, die einen atemberaubenden Kontrast zu den dunklen Holzgebäuden des Schreins bildet. Der Baum überragt das Gelände majestätisch und gilt als 御神木 (heiliger Baum) des Schreins.
Jenseits des Hauptschreins können Sie den friedlichen Nebenschrein Shinmei-sha erkunden, der von Bambus umgeben ist und wo Sie in Ruhe Amaterasu Omikami Ihre Ehrerbietung erweisen können.
3 aktuelle Besuche und Fotobeiträge
Zoë BolandPro hat ein Foto geteilt
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An diesem heiligen Ort werden die göttlichen Geister verehrt
Was dieser Ort der Überlieferung nach gewähren soll
1 Strukturen auf dem Gelände
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Die Shogi-do-Halle beherbergt eine 1,2 Meter große Shogi-Figur aus Keyaki-Holz zu Ehren des legendären Shogi-Meisters Oyama Yasuharu.
Die heutige Haupthalle wurde 1993 in reiner Keyaki-Holzbauweise wiederaufgebaut, nachdem das Original bei Luftangriffen im Zweiten Weltkrieg zerstört worden war, und bewahrt über 1.000 Jahre Schreingeschichte.
Sein Fujizuka ist Tokios ältester Miniatur-Fuji, der noch an seinem ursprünglichen Standort steht und aus der Edo-Zeit stammt.
Founded in 860 CE after countless white doves suddenly appeared in mysterious clouds and flew westward, leading locals to build a shrine and name it 'Hatomori' (Dove Forest).
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