Zulassung
- Adult (18+)Frei
Nishi, Osaka Präfektur
Auf einen Blick
Der Legende nach wuchs, als Prinz Yamato Takeru starb und sich in einen weißen Schwan verwandelte, über Nacht an der Stelle, wo er landete, ein Wald aus tausend Baumarten, woraus dieser Schrein entstand.
Bereits im Jahr 823 n. Chr. bat der Kaiserliche Hof Ōtori Taisha ausdrücklich um Regengebete, und der Schrein empfing kaiserliche Gesandte für sein jährliches Erntefest, ein Zeichen außergewöhnlicher Bedeutung.
Der Schrein weist den seltenen Ōtori-zukuri-Baustil auf, der nach dem Design von Izumo Taisha als zweitälteste Form der Shinto-Architektur in Japan gilt.
Das schrein bietet Goshuin an, aber wir haben noch keine Fotos. Seien Sie der Erste, der Ihren Beitrag teilt!
Planen Sie Ihren Besuch um den 13. August herum, wenn Sie Festivalatmosphäre erleben möchten; meiden Sie dieses Datum, wenn Sie einen ruhigeren Besuch bevorzugen.
Erwägen Sie die Buchung einer geführten Tour mit einem Schreinpriester, die Gebete, eine ausführliche Erklärung der Schreingeschichte und der Verbindung zur Yamato Takeru-Legende sowie ein Erinnerungsgeschenk umfasst.
Wenn Sie sich für die Geschichte der Provinzschreine interessieren, sollten Sie bei Ihrem Besuch in Sakai dem Ōtori Taisha Priorität einräumen, da er den ranghöchsten Schrein der alten Provinz Izumi darstellt.
Der Schrein liegt günstig nur einen kurzen Spaziergang vom Bahnhof Otori an der JR Hanwa-Linie entfernt und ist somit mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Kostenlose Parkplätze stehen vor Ort zur Verfügung, falls Sie mit dem Auto anreisen möchten.
Planen Sie Ihren Besuch rund um das jährliche Hauptfest am 13. August, um traditionelle Feierlichkeiten zu erleben, aber beachten Sie, dass der Schrein an bestimmten Tagen aufgrund von Festen oder besonderen Besuchen geschlossen sein kann. Informieren Sie sich daher im Voraus, wenn Sie während der Hauptsaison besuchen.
Ausstattung
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Der Legende nach wuchs, als Prinz Yamato Takeru starb und sich in einen weißen Schwan verwandelte, über Nacht an der Stelle, wo er landete, ein Wald aus tausend Baumarten, woraus dieser Schrein entstand.
Bereits im Jahr 823 n. Chr. bat der Kaiserliche Hof Ōtori Taisha ausdrücklich um Regengebete, und der Schrein empfing kaiserliche Gesandte für sein jährliches Erntefest, ein Zeichen außergewöhnlicher Bedeutung.
Der Schrein weist den seltenen Ōtori-zukuri-Baustil auf, der nach dem Design von Izumo Taisha als zweitälteste Form der Shinto-Architektur in Japan gilt.
The shrine is famous for selling Japan's first 'foresight charm' (sakisaki omamori), a unique talisman that has become hugely popular among visitors seeking divine guidance.
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