Zulassung
Frei
Nakagyo, Kyoto Präfektur
Auf einen Blick
Die Burg Nijō wurde in der frühen Edo-Zeit als Kyōto-Residenz der Tokugawa-Shogune erbaut.
Die Burg Nijō ist eine UNESCO-Welterbestätte, die für ihre erhaltenen Palastgebäude und Gärten anerkannt ist.
Das tempel Angebote 1 verschiedene Goshuin-Designs
Regulär
Frei
Unter 300 m Unter 600 m
Für die Ausleihe sind die Anbieter-App und eine japanische Telefonnummer erforderlich. docomo-Tagespässe gibt es in Convenience Stores. Datenquellen
Ausstattung
Kommen Sie um 8:45 Uhr zur Öffnung der Burg, um die berühmten Nachtigallenböden im Ninomaru-Palast mit weniger Besuchern zu erleben, da diese Sicherheitsböden beim Betreten quietschen und der Effekt in einer ruhigeren Umgebung am besten zur Geltung kommt.
Bitte beachten Sie, dass der Ninomaru-Palast jeden Dienstag im Januar, Juli, August und Dezember geschlossen ist, während der Honmaru-Palast am dritten Montag jedes Monats und am darauffolgenden Tag geschlossen ist. Planen Sie Ihren Besuch entsprechend, um beide Palastinnenräume zu besichtigen.
Besuchen Sie während der Kirschblüten- oder Pflaumenblütenzeit, um die dem Schloss gewidmeten Haine dieser Bäume in voller Blüte zu sehen, da das weitläufige Gelände besondere Bereiche umfasst, die mit beiden Sorten bepflanzt sind und die historische Atmosphäre verstärken.
Gehen Sie langsam und hören Sie zu, wenn Sie die Nachtigallenböden überqueren; das zwitschernde Geräusch ist eines der charakteristischen Merkmale der Burg Nijō.
Nehmen Sie sich Zeit, sowohl die Palastgebäude als auch die Gärten zu erkunden, da beide ausdrücklich als erhaltene Sehenswürdigkeiten hervorgehoben werden.
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Faszinierende Fakten über diesen Ort
Die Burg Nijō wurde in der frühen Edo-Zeit als Kyōto-Residenz der Tokugawa-Shogune erbaut.
Die Burg Nijō ist eine UNESCO-Welterbestätte, die für ihre erhaltenen Palastgebäude und Gärten anerkannt ist.
Im Jahr 1867 gab der letzte Shogun Tokugawa Yoshinobu in genau diesem Palast die Macht an den Kaiser zurück, beendete damit über 260 Jahre Samurai-Herrschaft und veränderte Japan für immer.
Die Palastböden wurden so konstruiert, dass sie wie Nachtigallen zwitscherten, wenn man auf ihnen ging, ein Sicherheitssystem, das es Eindringlingen unmöglich machte, unentdeckt durch die Korridore zu schleichen.






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