Zulassung
- Adult (18+)¥800
- High School Student (15-18)¥600
- Elementary/Junior High (6-14)¥400
Nara, Nara Präfektur
Auf einen Blick
Kinpusen-ji diente während der Periode des Südlichen Hofes als Hauptquartier für Kaiser Go-Daigo, wobei die mächtigen僧兵 (Kriegermönche) des Tempels militärische Unterstützung boten, die sogar mit den großen Tempeln von Nara und Kyoto rivalisierte.
Die Haupthalle des Tempels (Zaō-dō) ist Japans zweitgrößtes Holzgebäude und beherbergt drei imposante blaue Zaō Gongen-Statuen mit furchteinflößenden Gesichtsausdrücken, die nur während besonderer Öffnungszeiten im Frühling und Herbst der Öffentlichkeit gezeigt werden.
Im Winter wird der Boden der Haupthalle so kalt, dass Besucher ihren Besuch als eine Form asketischer Übung beschreiben, wobei die Temperaturen in diesem unbeheizten heiligen Raum auf etwa 2°C fallen.
Das tempel bietet Goshuin an, aber wir haben noch keine Fotos. Seien Sie der Erste, der Ihren Beitrag teilt!
Typische Menschenmassen
Geschäftig
Besuchsdauer
Standard (45-60 Minuten)
Unter 300 m Unter 600 m
Die drei blauen Zaō Gongen-Statuen (geheime Hauptbilder) werden nur während spezieller Öffnungszeiten im Frühling und Herbst gezeigt, wobei der Eintritt während dieser Zeiten 1.600 Yen kostet im Vergleich zu 800 Yen für reguläre Besuche.
Wenn Sie während einer Neujahrsgebetszeremonie ankommen, können Sie als spontaner Teilnehmer beitreten und beim Verlassen einen Schutzamuletten erhalten, was Ihrem Besuch über den regulären Eintritt hinaus einen unerwarteten spirituellen Wert verleiht.
Der Holzboden des Tempels wird in den Wintermonaten extrem kalt, wenn die Temperaturen auf etwa 2 Grad Celsius fallen, was es schwierig macht, sich während Ihres Besuchs zu konzentrieren.
Parken Sie auf dem Hinoyu-Parkplatz (1.000 Yen pro Tag während besonderer Öffnungszeiten), der nur 15 Gehminuten vom Tempel entfernt ist – eine Strecke, die selbst für ältere Besucher in ihren 80ern gut zu bewältigen ist.
3 Strukturen auf dem Gelände
Faszinierende Fakten über diesen Ort
Kinpusen-ji diente während der Periode des Südlichen Hofes als Hauptquartier für Kaiser Go-Daigo, wobei die mächtigen僧兵 (Kriegermönche) des Tempels militärische Unterstützung boten, die sogar mit den großen Tempeln von Nara und Kyoto rivalisierte.
Die Haupthalle des Tempels (Zaō-dō) ist Japans zweitgrößtes Holzgebäude und beherbergt drei imposante blaue Zaō Gongen-Statuen mit furchteinflößenden Gesichtsausdrücken, die nur während besonderer Öffnungszeiten im Frühling und Herbst der Öffentlichkeit gezeigt werden.
Im Winter wird der Boden der Haupthalle so kalt, dass Besucher ihren Besuch als eine Form asketischer Übung beschreiben, wobei die Temperaturen in diesem unbeheizten heiligen Raum auf etwa 2°C fallen.
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