Zulassung
Frei
Auch bekannt als Goryo
Kamakura, Kanagawa Präfektur
Auf einen Blick
Der Enoden-Zug fährt direkt vor dem Torii-Tor des Schreins vorbei und schafft einen dramatischen Moment: Die Läuteglocken halten den Fußverkehr an und verwandeln den Weg von Alltag in heiligen Raum.
Das Innere des Schreingeländes ist strengstens fotografierverboten. Damit gehört es zu den wenigen Kamakura-Schreinen, in denen Besucher den heiligen Raum nur mit den Augen erleben dürfen – nicht durch Kameralinsen.
Der Name des Schreins hat einen besonderen Ursprung: Er birgt fünf mächtige Clans (Kamakura, Kajiwara, Muraoka, Nagao und Ōba). „Goryō“ (fünf Geister) entwickelte sich zu „Goryō“ (ehrenvolle Geister).
Das schrein Angebote 1 verschiedene Goshuin-Designs
Regulär
Frei
Das Heiligtum bietet sowohl handgeschriebene als auch vorgefertigte Goshuin (Tempelstempel); für Sammler gibt es spezielle katzenbezogene Goshuin.
Planen Sie Ihren Besuch nach dem Enoden-Zeitplan: Läutende Glocken, abgesenkte Schranken und der Zug, der das Torii-Tor passiert. Das Rattern der Räder und Motoren hallt an den nahen Mauern wider.
Obwohl das Goryo-Schrein kompakt ist, ist er gut gepflegt und lohnt sich, zusammen mit nahegelegenen Attraktionen wie Zeniarai Benzaiten und dem Hasedera-Tempel in einer Gehroute durch diesen Teil Kamakuras zu besuchen.
Beachten Sie die Fotografierregeln: Machen Sie keine Fotos, sobald Sie durch das Torii-Tor gegangen sind und das eigentliche Gelände des Schreins betreten.
Das Heiligtum wurde in der späten Heian-Zeit gegründet und birgt die Geister von fünf Familien des Bandō-Taira-Clans (Kamakura, Kajiwara, Muraoka, Nagao und Ōba). Der Name entwickelte sich von Goryō (fünf Geister) zu Goryō.
1 aktuelle Besuche und Fotobeiträge
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Faszinierende Fakten über diesen Ort
Der Enoden-Zug fährt direkt vor dem Torii-Tor des Schreins vorbei und schafft einen dramatischen Moment: Die Läuteglocken halten den Fußverkehr an und verwandeln den Weg von Alltag in heiligen Raum.
Das Innere des Schreingeländes ist strengstens fotografierverboten. Damit gehört es zu den wenigen Kamakura-Schreinen, in denen Besucher den heiligen Raum nur mit den Augen erleben dürfen – nicht durch Kameralinsen.
Der Name des Schreins hat einen besonderen Ursprung: Er birgt fünf mächtige Clans (Kamakura, Kajiwara, Muraoka, Nagao und Ōba). „Goryō“ (fünf Geister) entwickelte sich zu „Goryō“ (ehrenvolle Geister).
Hier gibt es besondere katzenbezogene Goshuin (Tempelstempel), die Sammler anziehen: Sie planen ihren Besuch, um sowohl die einzigartigen Stempel als auch Videos vorbeifahrender Züge durch das Torii zu erfassen.
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