Zulassung
Frei
Fujinomiya, Shizuoka Präfektur
Auf einen Blick
Die heutigen Hauptgebäude ließ Tokugawa Ieyasu 1604 als Dankesgabe nach seinem Sieg in der Schlacht von Sekigahara errichten; sie sind damit über 400 Jahre alt.
Das kristallklare Quellwasser des Wakutama-Teichs braucht Jahrzehnte, um durch den vulkanischen Fels des Fuji zu sickern. So rein und kalt, dass Pilger sich hier einst reinigten, bevor sie hinaufstiegen.
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Frei
Ausstattung
Besuchen Sie den湧玉池 (Wakutama Pond) auf der Ostseite der Haupthalle: kristallklares Quellwasser vom Mount Fuji, das nach natürlicher Filtration durch Lava über viele Jahre fließt. Sie können sogar御神水 (heiliges Wasser) zum Trinken sammeln.
Planen Sie Ihren Besuch nach Möglichkeit von Ende Februar bis Anfang März, um die 河津桜 (Kawazu-Kirschblüten) auf dem Tempelgelände in voller Blüte zu sehen, die früher als die üblichen Kirschblüten blühen.
Verbinde deinen Besuch im Schrein mit einem Spaziergang zum nahegelegenen Fujisan-Welterbezentrum und zum Gebiet Omiya Yokocho. Beide liegen gut zu Fuß erreichbar und geben mehr Kontext zur kulturellen Bedeutung des Mount Fuji.
Probieren Sie die einzigartige Wasserorakel-Bestimmung (水占い): Tauchen Sie das spezielle Papier in das heilige Quellwasser, um Ihr Schicksal zu erfahren. Eine besondere Erfahrung an diesem Schrein dank des reinen Quellwassers vom Mount Fuji.
Nutzen Sie das kostenlose Parken für die ersten 30 Minuten, meist reicht das für einen kurzen Besuch. Planen Sie jedoch kostenpflichtiges Parken ein, wenn Sie das 湧玉池 (Wakutama Pond) und den nahegelegenen World Heritage Center gründlich erkunden möchten.
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Faszinierende Fakten über diesen Ort
Die heutigen Hauptgebäude ließ Tokugawa Ieyasu 1604 als Dankesgabe nach seinem Sieg in der Schlacht von Sekigahara errichten; sie sind damit über 400 Jahre alt.
Das kristallklare Quellwasser des Wakutama-Teichs braucht Jahrzehnte, um durch den vulkanischen Fels des Fuji zu sickern. So rein und kalt, dass Pilger sich hier einst reinigten, bevor sie hinaufstiegen.
Das Heiligtum besitzt den gesamten Gipfel des Fuji oberhalb der 8. Station und zählt damit zu den wenigen religiösen Einrichtungen in Japan, die die Spitze eines Berges als heiliges Land besitzen.
Dieses Heiligtum wurde gegründet, um die Vulkanausbrüche des Mount Fuji zu besänftigen. Als spiritueller Wächter sollte es die zerstörerische Kraft des Berges durch Gebet und Riten beruhigen.
Saisonale Feste und besondere Anlässe
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