Ofuda
Ritual objectsお神札 ・ Reading: おふだ
Definition
Was es ist
Ein Ofuda verkörpert den Schutz und die Präsenz, die mit dem Kami eines Schreins verbunden sind. Es wird für die häusliche Verehrung empfangen und nicht wie ein Taschenamulette bei sich getragen. Befolgen Sie die Begriffe und Anweisungen des ausstellenden Schreins.
Wo es aufgestellt wird
Der Jinja Honcho erklärt, dass Ofuda üblicherweise in einem Kamidana aufgestellt werden. Ise Jingu lässt auch praktische Flexibilität zu, wenn ein Raum nicht in der bevorzugten Richtung ausgerichtet werden kann: Wählen Sie einen sauberen und würdigen Platz, anstatt die Ausrichtung als absolute Regel zu behandeln.
Erneuerung und Rückgabe
Der Jinja Honcho empfiehlt, Ofuda jährlich zu erneuern. Erkundigen Sie sich bei der ausstellenden Einrichtung, wo und wann sie Rückgaben annimmt, da die Regelungen verschieden sein können.
Häufige Fragen
- Ist ein Ofuda dasselbe wie ein Omamori?
Nein. Ein Ofuda wird normalerweise zu Hause aufgestellt, während ein Omamori bei der Person getragen oder in ihrer Nähe aufbewahrt wird, die es schützt.
- Wo sollte ein Ofuda platziert werden?
Ein Kamidana ist üblich, aber offizielle Richtlinien erlauben einen sauberen und würdigen Platz, wenn ein Haushalt keinen Kamidana aufstellen kann.
- Wie gibt man ein altes Ofuda zurück?
Informieren Sie sich über die aktuellen Rückgabeanweisungen des ausstellenden Schreins. Gehen Sie nicht davon aus, dass jede Einrichtung jeden Gegenstand annimmt.
Related articles
- Bargeld, Karten und Zahlungen in japanischen Schreinen und TempelnWie sich Angebote, Eintritt, Goshuin, heilige Gegenstände-Zähler, Parken und bargeldlose Annahme innerhalb eines Besuchs unterscheiden.
- # Wie man einen Shinto-Schrein in Japan besuchtEin praktischer Leitfaden zur Schrein-Etikette, der torii, temizu, Opfergaben, Gebet, goshuin, Fotografie, Barrierefreiheit und lokale Besonderheiten abdeckt.
- # Heilige Gegenstände in Japans SchreinenErfahren Sie, wie sich ofuda, omamori, ema und omikuji unterscheiden, was Besucher mit jedem einzelnen tun und warum nicht jedes heilige Objekt eine Opfergabe ist.