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Zazen

Practices

坐禅 ・ Reading: ざぜん

Definition

Zazen ist die im Zen-Buddhismus praktizierte Sitzmeditation, bei der unter Anleitung eines Tempels oder eines Lehrers eine aufmerksame Haltung und Achtsamkeit eingeübt werden.

Die sitzende Zen-Praxis

Zazen dreht sich buchstäblich ums Sitzen. Haltung, Atmung, Blick und der Umgang mit vorbeiziehenden Gedanken werden innerhalb bestimmter Zen-Linien gelehrt, weshalb Anfänger den örtlichen Kursleiter befolgen sollten, anstatt von einer einzigen universellen Methode auszugehen.

In einem Tempel

Eine Sitzung kann eine Einführung, Sitzperioden, Gehmeditation, Gesang oder einen Vortrag umfassen. Dauer, Hinweise zur Kleidung und der Einsatz des Warnstocks variieren je nach Ort.

Eine Sitzung planen

Viele Tempelsitzungen erfordern eine Voranmeldung, und eine Begleitung auf Englisch ist nicht garantiert. Bitte bestätigen Sie den aktuellen Zeitplan, Anforderungen zur Barrierefreiheit und die Teilnahmeregeln auf der offiziellen Seite des Tempels.

Häufige Fragen

Ist Zazen in jedem Zen-Tempel gleich?

Nein. Haltung, Zeitplanung, Unterricht und begleitende Praktiken können je nach Zen-Schule, Lehrer und Tempel unterschiedlich sein.

Können Anfänger in Japan Zazen ausprobieren?

Ja, manche Tempel bieten Anfängersitzungen an, doch eine Voranmeldung und Unterricht auf Japanisch können erforderlich sein.

Muss man im vollen Lotussitz sitzen?

Nicht unbedingt. Fragen Sie den Kursleiter nach akzeptablen Haltungen oder der Möglichkeit, einen Stuhl zu benutzen, anstatt eine schmerzhafte Position zu erzwingen.

See also

Quellen