Goma
Practices護摩 ・ Reading: ごま
Definition
Goma ist ein esoterisches buddhistisches Feuerritual, bei dem Opfergaben und Gebetstafeln nach der Liturgie des Tempels vor einem heiligen Feuer verbrannt werden.
Ein buddhistisches Feuerritual
Während des Goma betreut ein Zelebrant ein geweihtes Feuer, rezitiert dabei Gebete oder Mantras und bringt rituelle Opfergaben dar. Die genaue Liturgie gehört zum jeweiligen Tempel und seiner buddhistischen Tradition.
Gebetstafeln
In manchen Tempeln schreiben Gläubige einen Namen oder einen Wunsch auf eine hölzerne Goma-Tafel, die anschließend im Feuer dargebracht wird. Es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Lagerfeuer, und Besucher sollten den Anweisungen des Personals Folge leisten.
Respektvolle Teilnahme
Öffentlicher Zutritt, Gebetsanliegen, Fotografie, Zeiten und Gebühren sind unterschiedlich geregelt. Entnehmen Sie den aktuellen Zeitplan dem offiziellen Tempelplan und unterbrechen Sie kein bereits laufendes Ritual.
Häufige Fragen
- Was wird bei einem Goma-Ritual verbrannt?
Der Zelebrant bringt vorgeschriebene rituelle Opfergaben dar, und manche Tempel nehmen auch hölzerne Gebetstafeln entgegen, die von Gläubigen beschriftet wurden.
- Dürfen Besucher einer Goma-Zeremonie beiwohnen?
Einige Tempel lassen Besucher zu geplanten Ritualen zu, während andere den Zugang beschränken. Beachten Sie die jeweils aktuellen offiziellen Hinweise des Tempels.
- Darf ich Goma fotografieren?
Nur wenn der Tempel dies ausdrücklich gestattet. Feuerrituale finden häufig in Andachtsräumen statt, in denen das Fotografieren nicht erlaubt ist.