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Mit 3.400 Hektar sind die heiligen Gründe dieses Schreins Japans zweitgrößte nach dem Ise-Schrein: Sie umfassen ganze Berge, den Chūzenji-See und reichen von den Gipfeln bis ins Zentrum von Nikkō.
Das Heiligtum verehrt eine göttliche Familie über drei Berge: den Vatergott Ōnamuchi am Nantai, die Muttergöttin Tagorihime am Nyohō und ihren Sohn Ajisukitakahikone am Tarō.
Die „Meoto-sugi“ (vermählte Zedern) teilen ein Wurzelsystem, wachsen aber als zwei Bäume. Schauspieler Hosokawa Shigeki machte seiner Frau vor diesem Baum einen Heiratsantrag und sagte, er wisse, dass er sie nicht gehen lassen könne.
Der Name „Nikkō“ (日光) bedeutet wörtlich „Sonnenlicht“, kam aber ursprünglich von „Futara“ (二荒). Die Kanji wurden in günstigere geändert: 二 (ni) + 荒 (kō) wurde zu 日 (Sonne) + 光 (Licht).
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Fascinating facts about this place
Mit 3.400 Hektar sind die heiligen Gründe dieses Schreins Japans zweitgrößte nach dem Ise-Schrein: Sie umfassen ganze Berge, den Chūzenji-See und reichen von den Gipfeln bis ins Zentrum von Nikkō.
Das Heiligtum verehrt eine göttliche Familie über drei Berge: den Vatergott Ōnamuchi am Nantai, die Muttergöttin Tagorihime am Nyohō und ihren Sohn Ajisukitakahikone am Tarō.
Die „Meoto-sugi“ (vermählte Zedern) teilen ein Wurzelsystem, wachsen aber als zwei Bäume. Schauspieler Hosokawa Shigeki machte seiner Frau vor diesem Baum einen Heiratsantrag und sagte, er wisse, dass er sie nicht gehen lassen könne.
Nikko, Tochigi Prefecture